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C&A setzt auf Bio-Baumwolle

Auch der Textileinzelhändler C&A folgt dem Trend zu umweltfreundlicher Kleidung. Seit September bietet das Unternehmen eine Kollektion an, die komplett aus zertifizierter Bio-Baumwolle hergestellt ist.

Die verwendete Baumwolle wird nach Angaben von C&A gemäß den Standards der europäischen Eco-Richtlinie angebaut. Den Anteil der Produkte, die ein „Bio Cotton“-Label tragen, am Gesamtsortiment will das Unternehmen künftig noch weiter ausbauen: „Werden es in diesem Herbst noch 1.200 Tonnen sein, so wird C&A im nächsten Jahr 6.000 Tonnen Bio-Baumwolle verarbeiten. Dieses auf Langfristigkeit angelegte Engagement ist ein Beitrag von C&A für Umwelt und Mensch und damit Teil der langjährigen Aktivitäten unternehmerischer Verantwortung,“ teilte C&A mit.

Derzeit werden die „Bio Cotton“-Kollektionen für Männer, Frauen und Kinder in 204 ausgewählten Filialen europaweit verkauft. Ab März 2008 soll das Angebot nach Angaben von C&A noch einmal deutlich erweitert werden.

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19.09.2007

 

C&A: Korpulentes Ergebnis

Die Modekette C&A konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006/07 weiter wachsen und verzeichnete ein Umsatzplus in Höhe von vier Prozent. Das ist zwar nicht gerade eine Steigerungsrate, wie es die Luxusartikler derzeit vorweisen können, liegt aber immerhin drei Prozent über dem Branchendurchschnitt.

Für die Düsseldorfer C&A Mode KG ein allemal erfreuliches Ergebnis, zumal nicht nur die Umsätze, sondern auch die Erträge um 3,2 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro zulegen konnten. Auch der Jahresüberschuss erhöhte sich – wenn auch nur minimal - um 1,1 Prozent auf 121 Millionen Euro, was einer Umsatzrendite von 4,3 Prozent entspricht.

Besonders stolz ist das Management des Unternehmens auf ein ordentliches Plus beim Marktanteil. Dieser habe sich in Deutschland, dem wichtigsten und umsatzstärksten Markt des Unternehmens in Europa, aufgrund der Umsatzsteigerung signifikant von 8,2 auf 8,5 Prozent erhöht. „Dieser Erfolg ist in erster Linie das Ergebnis einer noch konsequenteren Fokussierung auf die Bedürfnisse unserer Kunden“, so Ralf Rothberger, Sprecher der Geschäftsleitung von C&A Deutschland bei der Vorlage der Bilanzzahlen. Er sieht die Kapitalgesellschaft auf der Erfolgsspur, und das mit hoher Geschwindigkeit. „Das Unternehmen ist im Weltmeisterschaftsjahr 2006 noch dynamischer und schneller geworden, bei den Produkten genauso wie im Marketing“ so der Sprecher und macht C&A zugleich nachträglich zum Turniersieger: „Die Kundenorientierung hat unser Unternehmen zu einem der Gewinner der WM und des gesamten Jahres 2006 gemacht.“

Dass man sich trotz weiterhin recht niedriger Preise auch gewinnseitig so gut entwickeln konnte, scheint tatsächlich eine Medaille wert. Schließlich behauptet das Unternehmen, zugunsten der Preisstabilität auf höhere Gewinne bewusst zu verzichten: „Es ist eine bewusste strategische Entscheidung, durch noch attraktivere Preise auf Marge zu verzichten und so unsere Wettbewerbsfähigkeit am Markt zu steigern“, so Rothberger zur trotz Steigerung augenscheinlichen Differenz des Wachstums von Umsatz und Jahresüberschuss. Auch mit der konsequenten Ausdehnung des Filialnetzes verzichtet das Unternehmen auf kurzfristig realisierte Erträge und setzte statt dessen auf eine langfristige Steigerung des Marktanteils.

Und billig soll das Sortiment des Textilfilialisten auch in Zukunft bleiben. C&A setzt weiterhin auf Masse, betreibt europaweit bereits über 1000 Filialen und will mit ertragreichen Lizenzprodukten beim Kunden punkten. „Wir wollen weiter im Markt wachsen, dafür arbeiten wir nicht nur am Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch an einer Ausdehnung unseres Filialnetzes“, bestätigt Rothberger. Das Filialnetz in Deutschland, das im Abrechnungszeitraum bis Februar 2007 bereits 400 Kaufhäuser umfasste, verdichtete sich zum Stichtag 1. Mai bereits auf 411. Für den kommenden Herbst und Winter sehe die Planung noch 20 weitere Neueröffnungen, vier Erweiterungen und elf Modernisierungen in Deutschland vor.

Foto: C&A
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15.08.2007

 

C&A will Wachstumskurs fortsetzen

Nach dem „überaus erfolgreichen“ Geschäftsjahr 2006/2007 setzt das Textilunternehmen C&A auch in Zukunft auf Expansion. Dies gab das Unternehmen in dieser Woche auf einer Pressekonferenz bekannt.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr, das am 28. Februar endete, konnte C&A seine Umsätze auf dem europäischen Markt im Jahresvergleich um 8,4 Prozent auf 5,65 Milliarden Euro (2005/2006: 5,21 Milliarden Euro) steigern. „Wir waren noch schneller und noch erfolgreicher als es unsere ohnehin ehrgeizigen Ziele vorgesehen haben,“ erklärte Andreas G. Seitz, Vorstandsmitglied von C&A Europe, angesichts der vorgelegten Zahlen. In Deutschland stiegen die Jahresumsätze um 4,1 Prozent auf 2,81 Milliarden Euro.

Mit der Eröffnung einer ersten Filiale in der slowakischen Hauptstadt Bratislava verfügt C&A Europe derzeit über 1.111 Geschäfte in 14 Ländern. Und das Unternehmen will weiter expandieren: Im laufenden Geschäftsjahr sollen insgesamt 150 neue Läden hinzukommen. Geplant ist unter anderem der Markteintritt in der Türkei, Slowenien und China, wo C&A in diesem Jahr vier Filialen in Shanghai plant. In diesem Zusammenhang soll auch eine eigene Organisation C&A China aufgebaut werden. „Wir möchten in den Geschäftsjahren 2007 bis 2009 zwischen 310 und 360 weitere Filialen eröffnen,“ erläuterte Seitz die mittelfristige Planung. Für das laufende Geschäftsjahr prognostiziert das Unternehmen nunmehr ein Umsatzwachstum auf 6 Milliarden Euro. „Damit werden wir diese strategische Umsatzmarke ein Jahr früher erreichen als ursprünglich geplant,“ betonte Seitz.

Ausbauen will C&A auch sein Angebot an Textilien aus Öko-Materialien. Mit der Herbstkollektion 2007 soll in rund 200 europäischen Filialen Ware aus Bio Cotton angeboten werden. C&A will sich in diesem Segment nach eigenen Angaben künftig stärker engagieren: „Um die Bio Cotton-Kollektion in Zukunft noch weiter ausbauen zu können, wird C&A Projekte unterstützen, mit deren Hilfe der nachhaltige Anbau und damit die langfristige Verfügbarkeit von Bio Cotton ermöglicht wird,“ teilte das Unternehmen mit.

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27.04.2007

 

C&A neu in der Slowakei

Der Textileinzelhändler C&A setzt seine Expansion in Osteuropa fort. Neuester Baustein dieser Wachstumsstrategie ist der slowakische Markt, auf dem der Konzern nun mit seiner ersten Filiale in Bratislava, dem früheren Pressburg aktiv wird.

Am 15. März diesen Jahres soll der erste C&A Shop im Avion Shopping Park Bratislava seine Tore öffnen und künftig auf über 2200 Quadratmetern Verkaufsfläche auf zwei Etagen Damen-, Herren- und Kinderbekleidung an den Kunden bringen. Die neue Filiale liegt mit einer Entfernung von knapp 60 Kilometern näher an Wien als die meisten österreichischen Filialen, was auch österreichische Kunden anlocken soll. Des weiteren sei C&A vielen slowakischen Kunden, die als besonders mode- und preisbewusst gelten, bereits seit vielen Jahren, speziell durch Einkäufe in österreichischen C&A Filialen, bestens bekannt.

Mit diesem Schritt treibt C&A die erfolgreiche Expansion rasch voran und ist nunmehr in fünf osteuropäischen Ländern vertreten. In Osteuropa hat C&A bereits über 50 Filialen in Tschechien (seit 1999), Polen (seit 2002), Ungarn (seit 2002) und Russland (seit 2005). Im Herbst dieses Jahres steht mit Slowenien außerdem schon die nächste Landeseröffnung vor der Tür.

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20.02.2007

 

C&A gibt Preisgarantie

Die Modekette C&A hat sein internes „Projekt 19“ bestätigt, in dem das Unternehmen die seit dem 1. Januar in Kraft gesetzten Mehrwertsteuererhöhung von 16 auf 19 Prozentpunkte intern abfangen und somit nicht an seine Kunden weitergeben will. C&A wirbt aktuell sogar mit einer Garantie, die gleich bleibende Preise für das neue Jahr vorsieht.

Intern wolle man die Mehrbelastung durch ein Dreipunkte-Programm abfangen, das neben Einsparungen durch Effizienzsteigerungen und starke Wachstumsraten auch der Verzicht auf Gewinnmargen einschließt. „Wir meinen es ernst damit, die Mehrwertsteuererhöhung für unsere Kunden zu bezahlen“ so Firmensprecher Ralf Rothberger generös. „Mit dem Projekt 19 machen wir das betriebswirtschaftlich möglich“.

C&A will eigenen Angaben zufolge hierdurch seine Position als Value Retailer langfristig weiter ausbauen und seine Position im hart umkämpften Textilmarkt durch Neukundengewinnung festigen. Schmalere Margen sollen durch Masse aufgefangen werden, Umstrukturierungen innerhalb des Unternehmens sollen zusätzliches Einsparpotenzial freigeben.

Da mittlerweile etliche fast die gesamt Branche versucht, auf den Zug „Mehrwertsteuer-Geschenk“ aufzuspringen, lässt C&A seine Preise nun mit einem TÜV-Siegel offiziell bestätigen. Prüfer des TÜV Rheinland hätten die Preise des Unternehmens auf ihre Stabilität hin untersucht und erfolgreich nachgewiesen, dass 95 Prozent aller angebotenen Artikel ihren Verkaufspreis vom 1. Juni 2006 bis zum 30. Juni 2007 beibehalten werden. Unternehmenssprecher Rothberger gibt sich als Freund des unzufriedenen Volkes: „C&A Deutschland will seinen Teil dazu beitragen, diese politische Entscheidung zumindest für unsere Kunden finanziell abzufangen. Darauf können sich alle verlassen“.

Ob und in welcher Höhe die Mehrwertsteuer nach Ablauf der Frist am 30. Juni 2007 doch an die Kunden weitergegeben wird, ist bisher nicht bekannt. Da sich der Verbraucher bis dahin jedoch an 19 Prozent gewöhnt haben dürften, ist es wahrscheinlich, dass auch C&A dann um drei Prozent teurer werden wird.

Foto: C&A
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03.01.2007

 

C&A baut Finanzgeschäft aus

Der Düsseldorfer Textileinzelhändler C&A treibt seine Expansion im Geschäft mit Finanzdienstleistungen weiter voran. Nachdem das Unternehmen im September damit begonnen hatte, KFZ-Versicherungen in seinen Filialen anzubieten, plant es, nun auch eine eigene Bank zu gründen. Dies teilte C&A am Dienstag mit.

Demnach habe das Unternehmen bereits eine Banklizenz bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen beantragt. Die Gründung einer eigenen C&A-Bank stehe „kurz bevor“, gab das Unternehmen bekannt. Sie solle als Tochtergesellschaft der C&A Mode AG operieren, hieß es weiter. Mit diesem Schritt will C&A wie angekündigt sein Angebot an Finanzdienstleistungen ausbauen. Das Unternehmen setzt dabei künftig - anders als noch bei den KFZ-Versicherungen, die C&A in Zusammenarbeit mit dem Direktversicherer DA Direkt auf den Markt brachte - nicht auf die Kooperation mit bestehenden Unternehmen aus der Finanzbranche. Als erste Produkte, die nach Gründung der eigenen Bank angeboten werden sollen, plant C&A derzeit einen Raten- sowie einen Dispositionskredit. Diese sollen nach Angaben des Unternehmens im ersten Halbjahr 2007 auf den Markt kommen.

Wie bereits angekündigt will C&A mit diesen Maßnahmen sein Unternehmensprofil nachhaltig verändern. Daher seien die Finanzdienstleistungen „innerhalb des Unternehmens auch als gleichberechtigte Produktlinie neben den Kerngeschäften Damen-, Herren- und Kindermode fest integriert“ worden, betonte das Unternehmen. Mit der Gründung der eigenen Bank mache es einen wichtigen Schritt in Richtung Versicherungs- und Bankdienstleister, gleichzeitig wolle C&A jedoch ausdrücklich „seine Rolle als eines der führenden Modeunternehmen Deutschlands weiter ausbauen“.

Der Schritt in das neue Geschäftsfeld ist dabei keineswegs auf Schwierigkeiten im traditionellen Kerngeschäft zurückzuführen. Dies betonte Ralf Rothberger, der Sprecher der Geschäftsleitung, ausdrücklich: „Wir bei C&A Deutschland sind mit unserer Umsatzentwicklung im Textilgeschäft in den letzten Jahren und besonders in 2006 bisher sehr zufrieden. Und weil es immer günstig ist, aus einer Position der Stärke heraus etwas Neues zu wagen, ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt.“

Das Unternehmen verspricht sich vom Angebot der Finanzdienstleistungen „einen zusätzlichen und nachhaltigen Wachstumsschub“. Die Finanzprodukte würden vom positiven Markenimage und dem dichten Vertriebsnetz von C&A profitieren. Außerdem setzt man auf Preisvorteile aufgrund niedrigerer Kosten durch einen geringeren Verwaltungsaufwand. Diese sollen an den Kunden weitergegeben werden: Ziel sei es „in allen Bereichen Preisführer zu werden“. Bereits bei den KFZ-Versicherungen wirbt C&A mit Tarifen, die nach eigenen Angaben bis zu 30 Prozent niedriger seien als die vergleichbarer Konkurrenzprodukte.

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11.10.2006

 

C&A forciert Russland-Geschäft

Seit Eröffnung der ersten russischen C&A Filiale im Moskauer Einkaufszentrum „MegaKhimki Mall“ im Mai 2005 hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge genügend Erfahrungen gesammelt, um nun mit einem perfekt auf den russischen Markt zugeschnittenen Konzept erfolgreich zu expandieren. Vor allem die niedrigen Preise scheinen den russischen Verbraucher in die Filialen des Düsseldorfer Mode-Retailers zu treiben. Vor diesem Hintergrund will C&A in den kommenden Monaten in Russland fünf neue Filialen eröffnen. Zwei davon sollen in Moskau angesiedelt werden, dazu kommen Einzelstandorte in Ekatherinburg, St. Petersburg und Krasnodar.

Die Standorte der fünf neuen Filialen wurden gemeinsam mit dem Franchise Partner RussianTradeGroup (RTG) ausgewählt, der über umfangreiche Kenntnisse des russischen Marktes verfügt und darüber hinaus Kompetenz im Bereich Logistik besitzt. Entscheidender Faktor bei der Auswahl der neuen C&A Standorte war laut C&A-Management neben der exzellenten Lage der jeweiligen Ladenlokale auch die entsprechende Kaufkraft im Einzugsgebiet der Filiale.

Mit diesem Schritt will der Konzern sein Engagement im osteuropäischen Markt weiter ausbauen. Aktuell ist C&A hier bereits mit 40 Filialen in Tschechien, Ungarn und Polen vertreten. Europaweit betreibt das Unternehmen heute über 1000 Filialen in 13 europäischen Ländern. In 2005 erreichte C&A Europa einen Umsatz in Höhe von 5,2 Milliarden Euro.

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10.10.2006

 

C&A verkauft Autoversicherungen

Der Düsseldorfer Textilfilialist C&A hat ein neues Geschäftsfeld erschlossen, das auf den ersten Blick nur wenig mit dem Kerngeschäft zu tun hat: Seit Donnerstag bietet das Unternehmen in seinen 380 Filialen neben preisgünstiger Kleidung auch KFZ-Versicherungen an. C&A ist damit nach eigenen Angaben „der erste Modeanbieter, der sich in den hart umkämpften Versicherungsmarkt vorwagt.“

Das Angebot ist das Resultat einer Zusammenarbeit des Unternehmens mit dem Direktversicherer DA Direkt. Nach Angaben von C&A könnten Kunden „bis zu 30 Prozent“ im Vergleich zu ihren bestehenden Versicherungs-Tarifen sparen. Diese Preisvorteile seien ein direktes Resultat der innovativen Kollaboration: „Die Kostenvorteile durch die Nutzung der C&A-Filialen als Vertriebspunkte sowie den niedrigen Verwaltungs- und Werbeaufwand will C&A komplett an seine Kunden weitergeben,“ erläuterte das Unternehmen. Der Abschluss eines neuen Versicherungsvertrages ist telefonisch, online und in ausgewählten C&A-Filialen möglich. Bis zum 3. Oktober bekommen Neukunden außerdem einen Warengutschein im Wert von 20 Euro.

Mit dem Einstieg in das Versicherungsgeschäft will sich C&A neue Wachstumsmöglichkeiten erschließen: „Der Einstieg in das Versicherungsgeschäft ist für C&A Deutschland nur der erste Schritt in einer langfristig angelegten strategischen Ausrichtung“, betonte Oliver Prill, der für das neue Geschäftsfeld bei C&A verantwortlich ist. Das Geschäftsfeld Retail Financial Services (RFS) sei damit ein fester Bestandteil der C&A-Organisation geworden.

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22.09.2006

 

C&A feiert 1000. Filiale

Das internationale Modeunternehmen C&A mit Sitz in Brüssel und Düsseldorf eröffnet in diesen Tagen seine 1.000. Filiale in Europa, und will weiter wachsen. Nach eigenen Angaben eröffnete der Konzern allein in den letzten vier Jahren über 500 Häuser in Europa und verdoppelte damit seine Präsenz auf dem Kontinent. In Deutschland konnte das Filialnetz im gleichen Zeitraum von 184 auf 374 ausgebaut werden. Insgesamt erreichte C&A Europa in zuletzt 13 Ländern einen Umsatz von rund 5,2 Milliarden Euro, wobei das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr hierzulande um 4,5 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro zulegen konnte. Auch im laufenden Jahr will C&A seinen Expansionskurs fortsetzen und plant insgesamt einen Ausbau seines Filialnetzes um 120 bis 150 neuen Warenhäusern. In Deutschland sollen 2006 50 Neueröffnungen stattfinden. „Wir konzentrieren uns aktuell auf die Märkte, in denen wir aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Aussichten hohe Wachstumschancen erwarten oder in denen wir durch unsere konsequente Preis-Leistungsstrategie deutlich Marktanteile hinzugewinnen können“ so C&A-Vorstandsmitglied Andreas G. Seitz. Zunächst soll die Eröffnung der 1000. Filiale jedoch adäquat zelebriert werden, indem das Unternehmen 2,5 Millionen Euro für Karitative Zwecke spendet und allen 32.000 Mitarbeitern Warengutscheine im Gesamtwert von einer Million Euro zur Verfügung stellt.

26.4.2006

 

Führungswechsel bei C&A

C&A Deutschland gab gestern bekannt, dass Bart Brenninkmeyer ab dem 10. April 2006 den Vorsitz der Geschäftsleitung übernehmen wird. Der 37-jährige gebürtige Engländer war bisher in vergleichbarer Position für die Gesellschaften C&A Niederlande und C&A Belgien tätig und wechselt nun in die größte Ländergesellschaft von C&A Europa. Der Konzern zählt in Deutschland zu den erfolgreichsten Unternehmen im textilen Einzelhandel und will diese Position zukünftig weiter ausbauen. Brenninkmeyer, der bereits in Holland und Belgien eine recht erfolgreiche Expansionspolitik betrieben hat, scheint für die Umsetzung der Wachstumspläne des Unternehmens in Deutschland die richtige Personalie zu sein.

22.3.2006

 

 

Brenninkmeyer folgt auf Brenninkmeyer

Der Textileinzelhändler C&A bekommt einen neuen Deutschland-Chef: Wie das Unternehmen am 11. Januar in einer Pressemitteilung bekannt gab, wird der 37-jährige Bart Brenninkmeyer ab dem 10. A pr il Vorsitzender der Geschäftsführung von C&A Deutschland. Er tritt damit die Nachfolge seines Cousins Dominic Brenninkmeier an, der C&A Deutschland seit 2000 geleitet hatte. Der 48-Jährige wurde vom C&A-Mutterkonzern, der COFRA-Holding, zum Senior Partner der firmeneigenen Investmentgesellschaft Bregal Investments, die die Private-Equity-Geschäfte der COFRA-Gruppe betreibt, berufen. Er soll seinen neuen Posten im kommenden Juni antreten. Vorher werde er, so teilte C&A mit, „seinen Nachfolger in bedeutenden Fragen unterstützen und ihm beratend zur Seite stehen“.

Bart Brenninkmeyer wurde in Deutschland geboren und wuchs in den Niederlanden auf. Nach einer Ausbildung in Belgien und einem Studium in Großbritannien war er in verschiedenen Funktionen für C&A Europa tätig. Auf der Position eines „Director of Country“ führte er seit 2002 C&A Niederlande sowie zusätzlich seit 2004 auch C&A Belgien. „Mit Bart Brenninkmeyer rückt ein international erfahrener Unternehmer und Einzelhandelsexperte an die Spitze von C&A Deutschland, der bereits in den Niederlanden und Belgien eine erfolgreiche Expansionspolitik betrieben hat und Marktanteile in einer hart umkämpften Branche hinzugewinnen konnte“, charakterisiert C&A den Berufenen.

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16.1.2006

 

C&A trennt sich von Immobilien

Das Bekleidungsunternehmen C&A will sich offenbar in großem Stil von Immobilien trennen. Dies berichtete die Financial Times Deutschland (FTD) in ihrer Ausgabe vom 22. November. Demzufolge biete die in Amsterdam ansässige Redevco-Holding, die das Immobiliengeschäft der C&A-Eigentümerfamilie Brenninkmeyer führt, ausländischen Investoren insgesamt 34 Objekte an 32 Standorten in Deutschland an. Die fraglichen Immobilien haben nach Auskunft der FTD einen Gesamtwert in Höhe von ungefähr 350 Millionen Euro. C&A wolle mit diesem Schritt „den anziehenden Markt für Einzelhandelsimmobilien“ nutzen. Das Unternehmen plane, die Gebäude, in denen sich C&A-Filialen befinden, von den Investoren für insgesamt 24 Millionen Euro jährlich zurückzumieten, so die FTD weiter. Die Redevco-Holding äußerte sich bislang nicht zu den gemeldeten Plänen. Nach Angaben der FTD hält das Unternehmen derzeit Immobilien in 15 Ländern im Gesamtwert von 6,4 Milliarden Euro. Geplant seien weiter Investitionen in der Türkei, Polen, der Ukraine und Griechenland. Ziel des nun geplanten Verkaufs sei, „das Immobilienportfolio breiter zu streuen“. Die Redevco-Holding, die von Etienne Brenninkmeyer geleitet wird, führt die Immobiliengeschäfte der Familie unabhängig von der Bekleidungskette.

20.11.2005

 

Hunold wirbt für C&A- XL-Kollektion

Auch dicke Männer wollen gut gekleidet durchs Leben gehen. Und Bedarf dürfte es bei all den Bäuchen, die einem so Tag für Tag begegnen, zur Genüge geben: Deshalb ist es eine clevere Geschäftsidee, dass der Bekleidungshersteller C&A jetzt erstmals eine Modekollektion für übergewichtige Männer auf den Markt bringt. In einem, extra für die Kollektion produzierten TV-Spot stand der beleibte Schauspieler Rainer Hunold, der unter anderem durch seine Fernseh-Rollen in „Ein Fall für zwei“ und „Doktor Sommerfeld“ bekannt wurde, vor der Kamera. Mit der Ausweitung des Angebots in diesem Bekleidungssegment will das Düsseldorfer Modeunternehmen seine Kompetenz in großen Größen stärken.

Mit einer XL-Kollektion für Damen ist C&A schon seit einiger Zeit auf dem Modemarkt präsent. Die neue XL-Kollektion für Männer wird in separaten XL-Shops in rund 160 C&A Filialen erhältlich sein. Unternehmenssprecher Thorsten Rolfes: „Die XL-Kollektionen von C&A sind nach speziellen Körpermaßtabellen auf die Bedürfnisse von Übergewichtigen zugeschnitten. So können sich unsere Kunden zu einem sehr guten Preis auch in großen Konfektionsgrößen sportlich oder elegant einkleiden.“

30.8.2005

 

C&A will expandieren

Das Bekleidungsunternehmen C&A will weiter wachsen: Bis zu 60 neue Filialen sollen jeweils in diesem und im nächsten Jahr eröffnet werden. Damit würde der Konzern dann über doppelt so viele Niederlassungen wie noch vor fünf Jahren verfügen. Dies gab der C&A-Geschäftsführers Dominic Brenninkmeyer am vergangenen Montag anlässlich der Vorlage des Geschäftsberichts für 2004/05 in Düsseldorf bekannt.

Nicht so erfolgreich wie erhofft war man mit der Damenmode für die Sommersaison 2004, mit der immerhin die Hälfte des Umsatzes gemacht wird: Zu jung und zu modisch, lautet das Urteil Brenninkmeyers. So sank der Umsatz im Geschäftsjahr 2004/05, das am 28. Februar 2005 endete, um 3,3 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Inzwischen sind Programm und Werbemaßnahmen verändert worden - wie es scheint mit Erfolg: Im ersten Quartal des aktuellen Geschäftsjahrs stieg der Umsatz wieder um 6 Prozent.

Der Gewinn betrug 102 Millionen Euro, im Vorjahreszeitraum waren es noch 109 Millionen Euro gewesen. Begründet wurde der Rückgang mit Investitionen in den Bereichen Werbung und Ladenbau.

12.6.2005

 

Erste C&A Filiale in Moskau

Am Samstag, den 30. April 2005, wurde die erste C&A-Filiale in Russland eröffnet. In dem Moskauer Einkaufszentrum, der Mega-Khimki-Mall, können die Moskauer nun auf 1.400 Quadratmetern und zwei Etagen Damen-, Kinder- und Herrenbekleidung einkaufen.

C&A schloss für die Eröffnung erstmals in seiner Unternehmensgeschichte eine Franchisepartnerschaft mit der Russian Trade Group (RTG) ab. RTG, ein Handelsunternehmen mit Boutiquen, Shops und Kaufhäusern, übernahm die Franchiserechte für C&A in Russland. Der Bekleidungskonzern ist mit rund 30 Filialen in Tschechien, Ungarn und Polen vertreten. Europaweit betreibt C&A heute über 850 Häuser in 13 europäischen Ländern.

6.5.2005

 

C&A: Mode auf der Galopprennbahn

Der Düsseldorfer Bekleidungshersteller C&A zeigte an diesem Dienstag seine Modekollektionen für Herbst/Winter 2005/06 an einem Ort, wo normalerweise nicht Models laufen, sondern Pferde galoppieren: Auf der Galopp-Rennbahn in Köln-Weidenpesch. Präsentiert wurde Mode für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Mit dabei war auch das deutsche Model Eva Padberg und der Hamburger Lars Burmeister, das Gesicht der aktuellen Hugo-Boss-Kampagne. Die Kindermode wurde von zehn Kindermodels der Dance Academie von Lucia Marthas aus Amsterdam gezeigt.

10.4.2005

 

C&A führt D-Mark-Aktion fort

Das Bekleidungsunternehmen C&A mit Hauptsitz in Düsseldorf hat seine D-Mark-Aktion fristlos verlängert. Seit Ende November akzeptiert C&A die D-Mark als Zahlungsmittel und hat seitdem nach eigenen Angaben 25 Millionen D-Mark gesammelt. Für das Modeunternehmen sei dies Grund genug, ein zweites Mal zu verlängern, nachdem die Aktion angesichts des Erfolges schon von Heiligabend 2004 auf Ende Januar ausgeweitet worden war. Dieses Mal verzichtet C&A auf die Bekanntgabe einer Ablauffrist. Zum Thema D-Mark hat das Unternehmen auch eine Umfrage in Auftrag gegeben. Gefragt wurde nach den Farben von 10, 20 und 100 D-Mark-Banknoten. Mindestens 69 Prozent aller befragten Bundesbürger erinnern sich demnach an eine der Farben dieser Geldscheine. Mit 81 Prozent erzielt der grüne 20 D-Mark-Schein den höchsten Erinnerungswert.

9.2.2005

 

C&A spendet für Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien

C&A Europe folgt einem Hilferuf der Kinderhilfsorganisation terre des hommes und spendet 250.000 Euro für Soforthilfemaßnahmen in den Katastrophengebieten. Von der Flutkatastrophe in Südostasien, die bislang viele Todesopfer forderte, sind hunderttausende von Menschen betroffen. Nach Mitteilungen aus der Region seien auch sehr viele Kinder unter den Opfern der Naturkatastrophe. In den Katastrophengebieten werden vor allem Trinkwasser, Lebensmittel, Medikamente und Notunterkünfte benötigt.

terre des hommes kümmert sich insbesondere auch um die verletzten und traumatisierten Kinder, versorgt sie und hilft bei der Suche nach Familienangehörigen. Neben einem Schwerpunkt der Tätigkeit in Indien versucht terre des hommes insbesondere auch Hilfe in die nur schwer zugängliche Provinz Aceh im Norden Indonesiens zu bringen. terre des hommes bittet weiter dringend um Spenden für die Flutopfer: Spendenkonto 700 800 700, Volksbank Osnabrück eG, BLZ 265 900 25
Stichwort: Flutwelle

3.1.2005

 

C&A eröffnet erste Filiale in Russland

C&A expandiert in den Osten: Die Textileinzelhandelskette C&A mit Hauptsitz Düsseldorf wird im Frühjahr 2005 in Moskau ein Modehaus eröffnen. Dafür schließt C&A erstmalig eine Franchisepartnerschaft ab. Partner ist die Russian Trade Group (RTG). Diese wird im Frühjahr 2005 die erste C&A-Filiale in der Moskauer Mega Khimki'-Mall eröffnen, wo auch die schwedische Möbelkette Ikea vertreten ist.

In der rund 1.400 Quadratmeter großen Filiale wird unter dem Namen C&A auf zwei Etagen Damen-, Kinder- und Herrenbekleidung angeboten. Die C&A-Leitung sieht zukünftig Kapazitäten für sieben C&A-Häuser in der Region Moskau. Mit diesem Schritt treibt C&A seine europaweiten Wachstums- und Expansionsaktivitäten voran und erschließt einen weiteren wichtigen Teil des osteuropäischen Marktes. Hier ist C&A bereits mit insgesamt rund 30 Filialen in Tschechien, Ungarn und Polen vertreten. Europaweit betreibt C&A heute über 800 Filialen in zwölf Ländern.

6.12.2004

 

C&A nimmt wieder D-Mark

Beim Bekleidungsunternehmen C&A kann man bis Weihnachten Geschenke für sich und andere mit der guten, alten D-Mark bezahlen. Das teilte C&A am Freitag mit. Seit Montag werden in allen Filialen in Deutschland wieder D-Mark angenommen. Grund dafür seien die hohen Beträge, die noch in deutschen Haushalten zu finden seien. Immerhin sollen dort noch Milliardenbeträge schlummern. Dies ergab eine von C&A in Auftrag gegebene Studie. Demnach besäßen 14 Prozent der Deutschen noch wissentlich D-Mark. Während die Bundesbürger zwar über 90 Prozent der D-Mark-Scheine umgetauscht hatten, sind es bei den Münzen erst etwas mehr als die Hälfte. Nach Berechnungen der Deutschen Bundesbank verfügen die Deutschen insgesamt noch über rund 15 Milliarden D-Mark.

Die Umfrageergebnisse weisen Geldbörsen mit 46 Prozent als beliebtesten Fundort aus, dicht gefolgt von Kleidungsstücken (45 Prozent). Allein in deutschen Autos sollen noch etwa 91 Millionen D-Mark gehortet werden. C&A-Pressesprecher Thorsten Rolfes sagt zu der Aktion: "Unsere Kunden wünschen sich eine Wiederholung unserer erfolgreichen D-Mark-Aktion aus dem Jahre 2002. Den meisten Leuten ist es einfach zu umständlich, das Geld zu einer der 80 Filialen der Bundesbank zu bringen. Deshalb bieten wir unseren Kunden an, einen Monat lang und damit auch an den vier Adventssamstagen in über 300 C&A-Häusern in Deutschland mit D-Mark zu bezahlen. Gerade in Zeiten, in denen bei vielen der Euro längst nicht mehr so locker sitzt, macht der Einkauf mit D-Mark doppelt Spaß, denn er belastet das Haushaltsbudget nicht."

Bereits Ende 2002 konnte man bei C&A einen Monat lang mit der D-Mark einzukaufen. Damals trugen die Kunden innerhalb von vier Wochen mehr als 20 Millionen D-Mark in die C&A-Filialen.

23.11.2004

 

C&A eröffnet 300. Filiale in Deutschland

Der Bekleidungshersteller C&A eröffnete am Donnerstag seine 300. Filiale in Deutschland. Anlässlich der zwei Mal jährlich stattfindenden Modenschau weihte C&A das neue Geschäft in Bad Herzfeld ein. Bis Ende November werden noch vier weitere Eröffnungen folgen. Dies sind neben der Eröffnung eines Vollsortimenthauses in Cottbus Lausitzpark die C&A Kids Stores in Plattling, Herten und Heide. Ende dieses Jahres wird C&A über 304 Filialen in Deutschland verfügen und hat damit in den vergangenen drei Jahren sein Filialnetz von 184 Häusern um 120 auf nun 304 Häuser erweitert. Insgesamt verfügt das Unternehmen über 800 Filialen in Europa. Auch für das Jahr 2005 sind weitere Eröffnungen geplant.

28.10.2004

 

C&A präsentiert Mode für Frühjahr/Sommer 2005

C&A schickt berühmte Töchter über den Laufsteg: Das Bekleidungsunternehmen C&A zeigte am Mittwoch in Düsseldorf die Kollektionen für Frühjahr/Sommer 2005. Vorgeführt wurde die Mode in einer ehemaligen Backfabrik, unter anderem von Töchtern berühmter Persönlichkeiten: Rosanna Davison, Tochter von Chris de Burgh, und Elettra Rossellini, Tochter von Isabella Rossellini heuerte das Unternehmen als Models an. Mit von der Partie waren zudem Kelly Pfaff, die Tochter des Ex-Fußballstars Jean-Marie Pfaff, sowie Jessica Sebih. Vor vier Jahren wurde sie im Alter von 13 Jahren von der Agentur Ford in New York entdeckt und läuft mittlerweile unter anderem für das Haus Christian Dior. Die Sahara inspirierten Räume bildeten die passende Kulisse für die Präsentation der Frühjahr/Sommer Kollektion 2005.

Und auch die ganz Kleinen durften diesmal über den Catwalk spazieren: Zehn Kindermodels zeigten die Kindermode von C&A. Sie stammen allesamt aus der Tanzakademie von Lucia Marthas aus Amsterdam, die mit ihren jungen Akteuren schon bei der Mini-Playback-Show auftrat.

28.10.2004

 

C&A eröffnet Family-Store in Amberg

C&A eröffnet mit dem neuen Shop-Konzept Family-Store eine neue Niederlassung in Amberg. In der örtlichen Einkaufsmeile Georgenstraße 5 hat C&A eine Verkaufsfläche von circa 1.130 Quadratmetern angemietet, die sich über das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss erstreckt, teilte das Maklerhaus Kemper's mit Sitz in Düsseldorf am Mittwoch mit. Voraussichtlich wird die Filiale im Herbst 2004 eröffnen.
Als Ergänzung zu den klassischen Cityhäusern hat C&A mit den C&A Family Stores, C&A Women und den C&A Kids Stores neue Shop-Konzepte eingeführt, mit denen der Marktanteil weiter ausgebaut werden soll. Die neuen Konzepte würden es C&A möglich machen, auch in Städten vertreten zu sein, die mit den klassischen Cityhäusern bisher nicht belegt werden können, so Kemper's. Laut Kemper's handele es sich bei der Stadt Amberg in der Oberpfalz, um ein gut funktionierendes Mittelzentrum mit hoher Zentralität.

19.8.2004

 

C&A: Bessere Rendite und weniger Umsatz

Die Bekleidungshandelskette C&A mit Sitz in Düsseldorf will wieder schwarze Zahlen schreiben. Dies sagte Dominic Brenninkmeyer, Chef von C&A Deutschland, bei der Vorlage der Bilanzen. Auch der Marktanteil der Handelskette, der im Moment bei 8,5 Prozent liegt, soll weiter ausgebaut werden.

Auch wenn C&A im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt mehr Kleidungsstücke verkaufte, musste das Unternehmen einen Umsatzrückgang hinnehmen. So sank der Umsatz um 4 Prozent auf 2,69 Milliarden Euro. Grund für den Rückgang sei der Preisverfall im gesamten Markt, so Brenninkmeyer.

Dafür konnte der Jahresüberschuss um 2,2 Prozent auf 109,2 Millionen Euro gesteigert werden. Die Rendite kletterte auf 4,1 Prozent, im Vorjahr waren es noch 3,8 Prozent gewesen. Auch im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003/04, das am 28. Februar 2004 endete, sank der Umsatz bei C&A leicht. Dafür stieg die Rendite.

In diesem Jahr sollen rund 100 Millionen Euro in die Modernisierung und Eröffnung von 25 neuen Warenhäusern und etwa 50 auf Kindermode spezialisierter Geschäfte, investiert werden. Auch im Ausland will C&A neue Warenhäuser eröffnen, beispielsweise in Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Polen und Ungarn. Momentan gibt es rund 600 Filialen in zwölf europäischen Ländern.

Statt sich an den Rabattschlachten im Einzelhandel zu beteiligen, setzt man bei C&A auf dauerhaft niedrige Preise. Eine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr gab Brenninkmeyer am Montag noch nicht bekannt.

16.6.2004

 

C&A mit neuem Claim

Die Modekette C&A macht es sich und ihren Kunden einfach: "Preise gut, alles gut."
Das ist der neue eingängige Claim für C&A Deutschland. Die Entscheidung für diesen Slogan begründet C&A nicht etwa damit, dass sich das Unternehmen an den Rabattschlachten und den Geiz-Kampagnen anderer Anbieter in Zukunft verstärkt beteiligen möchte. Nein, C&A ist sogar der Meinung, dass die Ikone "Geiz" zu bröckeln beginne. Das Unternehmen habe sich dem Getöse am Markt so weit wie möglich verweigert und seine Positionierung als Preis-Leistungs-Anbieter, der jeden Tag qualitativ hochwertige Ware zu guten Preisen anbiete, konsequent weiterverfolgt.
Mit dem neuen Claim, der von der Agentur Factor Design in Hamburg entwickelt wurde, will C&A die Preis-Leistungs-Strategie in wenigen Worten klar kommunizieren und so einen bewussten Gegenpol schaffen: "Vertrauen statt Geiz - dauerhaft gute Angebote statt kurzfristiger Rabatte."

Dabei stehe der Claim für die wesentlichen Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie von C&A: "Preise gut" stehe für das Versprechen, Kunden jeden Alters täglich modische Bekleidung mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten.

"Alles gut" signalisiere, dass bei C&A nicht nur der Preis stimmt: Kunden finden bei C&A aktuelle Mode in guter Qualität und großer Auswahl - in einem Ambiente, das hell und freundlich zum Einkaufserlebnis einlädt und durch einen guten Service abgerundet wird.

Der neue Claim wird mit einer Kampagne in Print, Fernsehen und Radio bis zum 18. Juni eingeführt, die Kampagne wurde von Steinle/Melches aus Düsseldorf entwickelt und realisiert.

4.6.2004

 

D-Mark Aktion bei C&A

Bei C&A können Kunden von Samstag, den 30. November bis einschließlich Samstag, den 07. Dezember 2002 neben dem Euro noch ein letztes Mal auch mit der 'Deutschen Mark' bezahlen.

C&A wurde hierzu durch den überraschenden Erfolg einer ähnlichen Aktion von C&A und anderen Einzelhändlern in der Stadt Siegburg angeregt. Hier wurde Anfang November anlässlich eines verkaufsoffenen Sonntages in allen Geschäften neben dem 'Euro' auch die 'Deutsche Mark' als Zahlungsmittel akzeptiert. Grund genug für C&A diese Aktion in seinen bundesweit 185 Filialen durchzuführen. Unter dem Motto 'Auf Mark und Pfennig' bietet C&A bundesweit allen Kunden die Möglichkeit, neben Euro ein letztes Mal auch mit D-Mark zu zahlen.

Das Beispiel Siegburg zeigt, dass offensichtlich knapp ein Jahr nach Einführung der neuen Euro-Währung immer noch 'altes' D-Mark Restgeld gefunden wird. Dies bestätigt eine kurzfristig durchgeführte Umfrage unter C&A Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Viele gaben an, noch über Restgeldbestände zu verfügen, weil sich entweder bisher noch keine Zeit ergeben habe, oder die Beträge zu klein waren, als dass sich der Weg zur Bundesbank gelohnt hätte. Spontan war daher die Begeisterung groß, beim Einkauf bei C&A auch diese kleineren Restbestände mit ausgeben zu können.

"Bei der C&A Aktion 'Auf Mark und Pfennig'", so Unternehmenssprecher Rolfes, "ist die kombinierte Bezahlung eines Artikels sowohl mit D-Mark, als auch mit Euro möglich. Und selbstverständlich entstehen für den Kunden keine Kosten."

28 November, 2002
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