| Uniqlo schwächer im September |
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| Mittwoch, 03 Oktober 2012 | |
Der japanische Hersteller von Freizeitbekleidung, Uniqlo, verzeichnete schwache Ergebnisse im September. Wie die Firma am gestrigen Dienstag mitteilte, fielen die Umsätze auf vergleichbarer Fläche um 2,4 Prozent.
Die Geschäftsumsätze stiegen etwas um 0,4 Prozent und der Gesamtumsatz einschließlich Online-Verkäufen stieg um 0,7 Prozent. Das Unternehmen machte das drückende Wetter am Ende des Monats für den langsamen Auftakt in die Herbst-/Winter-Saison verantwortlich. Trotz anhaltenden Anti-Japan-Demonstrationen in China will das Unternehmen jedoch weiterhin in China expandieren. Uniqlo ist ein Tochterunternehmen des japanischen Einzelhandelsriesen Fast Retailing, der von September 2011 bis May 2012 einen Umsatz von 929,5 Milliarden Yen (9,2 Milliarden Euro) und einen Nettogewinn von 79 Milliarden Yen (783 Millionen Euro) verzeichnete. In Europa ist Fast Retailing zudem durch die Marken Comptoir des Cotonnier, Princesse tam-tam und Theory bekannt. Durch den Verkauf an die Link Theory Holdings im Jahr 2006 gehört auch die gleichnamige Marke des österreichischen Modedesigners Helmut Lang mit zu Fast Retailing. Uniqlo gibt es bereits seit August 2003 in Großbritanien und seit April 2005 in Frankreich. Die Firma betreibt in Großbritannien derzeit 13 Geschäfte und in Frankreich zwei, und weitere Expansionen in andere europäische Länder sind geplant. Foto: Uniqlo |


Der japanische Hersteller von Freizeitbekleidung, Uniqlo, verzeichnete schwache Ergebnisse im September. Wie die Firma am gestrigen Dienstag mitteilte, fielen die Umsätze auf vergleichbarer Fläche um 2,4 Prozent.
Geschäftsumsätze stiegen etwas um 0,4 Prozent und der Gesamtumsatz einschließlich Online-Verkäufen stieg um 0,7 Prozent. 

