| OutDoor bleibt Gipfelstürmer |
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| Dienstag, 20 Juli 2010 | |
Die Friedrichshafener Branchenmesse OutDoor konnte mit ihrer soeben zu Ende gegangenen 17. Ausgabe ihre Position als europäische Leitmesse in diesem Segment eindrucksvoll festigen und durchbrach erstmals die Marke von 20.000 Besuchern.
Wie die Organisatoren mitteilen, herrschte an den vier Messetagen „Geschäftslust statt Konjunkturfrust“, man beobachtete einen „regen Informationsaustausch“ und verkündet stolz, dass einmal mehr „richtungsweisende Impulse für die gesamte Branche“ von der Messe ausgingen.
In der Tat hat Messe-Chef Klaus Wellmann Grund zur Freude, denn nicht nur die Besucherzahl konnte gesteigert werden, es kamen auch sieben Prozent mehr Aussteller an den Bodensee. 868 aus 39 Nationen waren es insgesamt, die auch noch mehr als 200 Weltpremieren im Gepäck hatten. Ein Trend, der sich wohl auch im Ausland durchgesetzt hat. Vor allem in den Alpenländern boomt das Geschäft mit dem Freizeitsport in den Bergen und so ist es kaum verwunderlich, dass mittlerweile 60 Prozent der Messebesucher aus dem Ausland nach Friedrichshafen reisen. Was Messe-Chef Wellmann an der von einem „unabhängigen Befragungsinstitut“ durchgeführten Erhebung besonders freuen dürfte ist der Umstand, dass sich 90 Prozent seiner Gäste mit dem Besuch der OutDoor zufrieden geben. 86 Prozent hätten sogar bereits zum Messeschluss angegeben, auch im kommenden Jahr wieder an den Bodesee kommen zu wollen. Das Datum der Folgeveranstaltung steht daher auch schon fest und wurde auf den Zeitraum vom 14. bis 17. Juli 2011 terminiert. Foto: OutDoor |

Die Friedrichshafener Branchenmesse OutDoor konnte mit ihrer soeben zu Ende gegangenen 17. Ausgabe ihre Position als europäische Leitmesse in diesem Segment eindrucksvoll festigen und durchbrach erstmals die Marke von 20.000 Besuchern.
Wie die Organisatoren mitteilen, herrschte an den vier Messetagen „Geschäftslust statt Konjunkturfrust“, man beobachtete einen „regen Informationsaustausch“ und verkündet stolz, dass einmal mehr „richtungsweisende Impulse für die gesamte Branche“ von der Messe ausgingen.
Kein Wunder also, dass die Bilanz der 17. OutDoor allgemein positiv ausfiel. Für Bernd Kullmann, Geschäftsführer der Marke Deuter war es sogar „eine großartige Messe“, bei der man alle wichtigen Kunden habe begrüßen können. „Niemand hat sich über die wirtschaftliche Lage beschwert, das Outdoor-Geschäft läuft prima“, so der Firmenchef. Eine von der Messeleitung in Auftrag gegebene Befragung unter den Teilnehmern bestätigt dies. So gaben 98 Prozent der Fachbesucher an, die künftige Wirtschaftsentwicklung im Outdoor-Bereich als gleichbleibend gut oder sogar besser einzuschätzen.