| H&M: Aufwärtstrend im Dezember |
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| Dienstag, 15 Dezember 2009 | |
Der schwedische Textilfilialist Hennes & Mauritz (H&M) hatte im November wenig Grund zur Freude. In den ersten beiden Dezemberwochen zogen die Umsätze aber wieder deutlich an. Am Mittwoch teilte das Unternehmen mit, dass es
seinen Umsatz im vergangenen Monat währungsbereinigt gerade einmal um ein Prozent steigern konnte. Der leichte Zuwachs war zudem ausschließlich der fortgesetzten Filialexpansion geschuldet. H&M hatte sein Standortnetz im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt von 1.738 auf 1.988 Shops (Stichtag 30. November) ausgebaut. Auf vergleichbarer Fläche gaben die Umsätze im November gleich um 9 Prozent nach. Damit fielen die Zahlen auch für das gesamte Geschäftsjahr 2008/2009, das ebenfalls Ende November endete, eher ernüchternd aus. H&M erzielte in den vergangenen zwölf Monaten ein Umsatzplus von 4 Prozent. Flächenbereinigt gaben die Umsätze aber um 5 Prozent nach. Im vorigen Geschäftsjahr hatte der Konzern, zu dem neben den H&M-Filialen auch das gehobenere Konzept COS sowie die Stores von Monki und Weekday gehören, seine Umsätze noch um 11 Prozent steigern können. Auf vergleichbarer Fläche hatte H&M seinerzeit das Vorjahresniveau nur knapp um ein Prozent verfehlt.Doch schon damals hatte der negative Trend eingesetzt, der bis heute anhält: Seit dem August 2008 gehen die Umsätze des Konzerns flächenbereinigt zurück. Eine Ausnahme bildete lediglich der April dieses Jahres, als auch auf vergleichbarer Fläche ein Zuwachs (+9 Prozent) erzielt werden konnte. Das blieb jedoch nur ein einsamer Ausreißer nach oben. Im Dezember hellte sich die Stimmung aber wieder merklich auf: Für die ersten beiden Wochen des Monats meldete H&M eine Umsatzsteigerung um etwa 11 Prozent. Die Zahlen für den gesamten Dezember will das Unternehmen zusammen mit den Resultaten für das abgelaufene Geschäftsjahr am 28. Januar 2010 veröffentlichen. |


Der schwedische Textilfilialist Hennes & Mauritz (H&M) hatte im November wenig Grund zur Freude. In den ersten beiden Dezemberwochen zogen die Umsätze aber wieder deutlich an. Am Mittwoch teilte das Unternehmen mit, dass es
seinen Umsatz im vergangenen Monat währungsbereinigt gerade einmal um ein Prozent steigern konnte. Der leichte Zuwachs war zudem ausschließlich der fortgesetzten Filialexpansion geschuldet. H&M hatte sein Standortnetz im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt von 1.738 auf 1.988 Shops (Stichtag 30. November) ausgebaut. Auf vergleichbarer Fläche gaben die Umsätze im November gleich um 9 Prozent nach.
Damit fielen die Zahlen auch für das gesamte Geschäftsjahr 2008/2009, das ebenfalls Ende November endete, eher ernüchternd aus. H&M erzielte in den vergangenen zwölf Monaten ein Umsatzplus von 4 Prozent. Flächenbereinigt gaben die Umsätze aber um 5 Prozent nach. Im vorigen Geschäftsjahr hatte der Konzern, zu dem neben den H&M-Filialen auch das gehobenere Konzept COS sowie die Stores von Monki und Weekday gehören, seine Umsätze noch um 11 Prozent steigern können. Auf vergleichbarer Fläche hatte H&M seinerzeit das Vorjahresniveau nur knapp um ein Prozent verfehlt.

