| Gutes Weihnachtsgeschäft für Marks & Spencer |
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| Mittwoch, 06 Januar 2010 | |
Der britische Handelskonzern Marks & Spencer Group plc. (M&S) hat seinen Aufwärtstrend fortgesetzt. Im so wichtigen Weihnachtsgeschäft konnte das Traditionsunternehmen seine Umsätze recht deutlich steigern. Wie der
Konzern in einer Zwischenmitteilung bekannt gab, wuchs der Umsatz im dritten Quartal 2009/2010, das am 26. Dezember endete, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 2,6 Prozent. Auch auf dem Heimatmarkt konnte Marks & Spencer erneut punkten: Hier stiegen die Umsätze um 2,3 Prozent. Überdurchschnittlich gut entwickelte sich dabei das Bekleidungs-Geschäft mit einem Plus von vier Prozent. Man habe im Weihnachtsgeschäft beispielsweise mehr als acht Millionen Pullover und Strickjacken verkauft, erklärte Konzernchef Stuart Rose stolz. Auf vergleichbarer Fläche steigerte der Konzern seine Umsätze in Großbritannien um 0,8 Prozent. Damit konnte Marks & Spencer bei dieser wichtigen Kennzahl erstmals seit über zwei Jahren wieder zulegen. Im Auslandsgeschäft verbuchte der Konzern einen Umsatzzuwachs um 6,0 Prozent, die Online-Umsätze stiegen um 32 Prozent.
Stuart Rose sprach dann auch von einem „guten Weihnachten“ für das Unternehmen. Man habe den Aufwärtstrend, der im gesamten Jahr 2009 zu beobachten gewesen war, fortgesetzt. Ausdrücklich bedankte er sich bei den Mitarbeitern, die trotz des widrigen Winterwetters zum Erfolg beigetragen hätten. Hinsichtlich der Zukunftsaussichten blieb Rose jedoch vorsichtig: „Wir erwarten, dass die Marktbedingungen im kommenden Jahr aufgrund der nach wie vor unsicheren Wirtschaftslage herausfordernd bleiben werden,“ erklärte er. Foto: Marks & Spencer
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Der britische Handelskonzern Marks & Spencer Group plc. (M&S) hat seinen Aufwärtstrend fortgesetzt. Im so wichtigen Weihnachtsgeschäft konnte das Traditionsunternehmen seine Umsätze recht deutlich steigern. Wie der
Konzern in einer Zwischenmitteilung bekannt gab, wuchs der Umsatz im dritten Quartal 2009/2010, das am 26. Dezember endete, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 2,6 Prozent. Auch auf dem Heimatmarkt konnte Marks & Spencer erneut punkten: Hier stiegen die Umsätze um 2,3 Prozent. Überdurchschnittlich gut entwickelte sich dabei das Bekleidungs-Geschäft mit einem Plus von vier Prozent. Man habe im Weihnachtsgeschäft beispielsweise mehr als acht Millionen Pullover und Strickjacken verkauft, erklärte Konzernchef Stuart Rose stolz. Auf vergleichbarer Fläche steigerte der Konzern seine Umsätze in Großbritannien um 0,8 Prozent. Damit konnte Marks & Spencer bei dieser wichtigen Kennzahl erstmals seit über zwei Jahren wieder zulegen. Im Auslandsgeschäft verbuchte der Konzern einen Umsatzzuwachs um 6,0 Prozent, die Online-Umsätze stiegen um 32 Prozent.
Rechnet man noch den ersten Tag des Ausverkaufs nach Weihnachten ein, der 2009 im Gegensatz zum Vorjahr nicht mehr zum dritten Quartal gehörte, belief sich die Wachstumsrate auf dem Heimatmarkt sogar auf über drei Prozent, flächenbereinigt lag sie bei fast zwei Prozent. Um die Margen zu verbessern, will Marks & Spencer in diesem Jahr weniger Ware zu reduzierten Preisen im Ausverkauf anbieten.