| Green Showroom kooperiert mit UNCTAD |
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| Freitag, 14 Januar 2011 | |
Der Green Showroom, die Berliner Messe für Ökomode im Luxussegment, hat eine langfristige Zusammenarbeit mit der „United Nations Conference on Trade and Development“ (UNCTAD) vereinbart. Bei der Kollaboration, die
während der nächsten Auflage des Green Showroom (19. bis 21. Januar) in der kommenden Woche gestartet werden soll, geht es vor allem um den Schutz der weltweiten Biodiversität. „Die Modeindustrie steht in direkter Verbindung zur Artenvielfalt in der Natur, da diese eine Hauptquelle für Innovationen, Inspiration und Materialien ist. Gerade deswegen ist die Wahrung des Artenreichtums für die Modeindustrie von Bedeutung“, erklärten die Initiatoren.
Zu Im Rahmen der neu aufgelegten Partnerschaft mit dem Green Showroom wird sich ein Beauftragter der UNCTAD nun mit den an der Messe beteiligten Designern treffen, um mögliche Kollaborationen auszuloten. „Im zweiten Schritt werden - voraussichtlich im Juli 2011 - die Materialien im Green Showroom präsentiert, im dritten Schritt dann die fertigen High-End Fashion-Produkte“, erklärten die Veranstalter. Ein UNCTAD-Vertreter erklärte, die nun anlaufende Partnerschaft mit der Berliner Messe solle in den kommenden Jahren „weiter gestärkt“ werden. Foto: ICA Watermelon, Green Showroom |


Der Green Showroom, die Berliner Messe für Ökomode im Luxussegment, hat eine langfristige Zusammenarbeit mit der „United Nations Conference on Trade and Development“ (UNCTAD) vereinbart. Bei der Kollaboration, die
während der nächsten Auflage des Green Showroom (19. bis 21. Januar) in der kommenden Woche gestartet werden soll, geht es vor allem um den Schutz der weltweiten Biodiversität. „Die Modeindustrie steht in direkter Verbindung zur Artenvielfalt in der Natur, da diese eine Hauptquelle für Innovationen, Inspiration und Materialien ist. Gerade deswegen ist die Wahrung des Artenreichtums für die Modeindustrie von Bedeutung“, erklärten die Initiatoren.
diesem Zweck wurde die „UNCTAD Fashion and Biodiversity Platform“ ins Leben gerufen, die Partnerschaften „mit Wirtschaftsverbänden, Firmen, Designern, Modeschulen, Publikumspresse und Fachpresse Partnerschaften auf, um Strategien zum Schutz der Artenvielfalt durch nachhaltige Produktionsprozesse zu entwickeln“. Ziel sei es, „die Gewinnung von exklusiven Materialien, darunter auch Häute und seltene Fasern, umweltfreundlich zu gestalten und diese in den Vermarktungskreislauf zu führen“. 

