| Umsatzeinbruch bei Abercrombie & Fitch |
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| Donnerstag, 06 November 2008 | |
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Hierzulande gilt Abercrombie & Fitch nach wie vor als absolute Trendmarke. Auf dem US-amerikanischen Heimatmarkt ist sie derzeit weit weniger begehrt.
Im Oktober musste das Bekleidungsunternehmen einen massiven Umsatzrückgang hinnehmen, der selbst vor dem Hintergrund der allgemeinen Probleme in der US-Bekleidungsbranche außerordentlich deutlich ausfiel: Abercrombie & Fitch gab am Donnerstag bekannt, dass der Nettoumsatz im Oktober gegenüber dem Vorjahresmonat um 14 Prozent von 251,1 auf 215,0 Millionen US-Dollar zurückging. Auf vergleichbarer Fläche brachen die Umsätze um 20 Prozent ein. Selbst das Direktkundengeschäft, das sich lange als Wachstumsmotor erwiesen hatte, musste einen Rückgang um 4 Prozent auf 17,7 Millionen US- Dollar melden. Alle Vertriebslinien des Unternehmens verloren flächenbereinigt deutlich: Abercrombie & Fitch gab um 14 Prozent nach, abercrombie um 26 Prozent, Hollister Co. um 25 Prozent und Ruehl um 26 Prozent. Seit Beginn des Geschäftsjahres erzielte Abercrombie & Fitch damit Nettoumsätze in Höhe von 2,542 Milliarden US-Dollar und liegt derzeit noch um ein Prozent über dem vergleichbaren Vorjahresniveau von 2,521 Milliarden US-Dollar. Auf vergleichbarer Fläche sank der Umsatz um 8 Prozent. Im Online-Geschäft verbuchte man einen Zuwachs um 17 Prozent auf 175,9 Millionen US-Dollar. |

