Die Berliner Modemesse Premium zeigt zu ihrer kommenden Ausgabe im Rahmen der
Fashion Week verstärkt Designer aus dem asiatischen Raum. Zur Begründung heißt es, dass man sich bereits in der Vergangenheit einen Namen als Sprungbrett für Nachwuchs aus Fernost gemacht habe, zum Beispiel mit dem Projekt „Tokyo goes Berlin“, das zur Unterstützung japanischer Jungdesigner nach der Katastrophe von Fukushima gestartet wurde.
Nun hätten sich etliche Jungdesigner aus der Region bewusst für die Premium als Präsentationsplattform entschieden, um ihre Entwürfe für die Saison Frühjahr/Sommer 2013 zu zeigen. Darunter seien auch teils preisgekrönte Brands, vor allem aus Korea und Japan, so die Organisatoren.