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Metro: Immobiliendeal bringt frisches Geld
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Freitag, 30 September 2011
Mit dem Millionenerlös aus dem Verkauf von 20 italienischen Märkten der Kette Metro Cash & Carry will der Düsseldorfer Handelskonzern Metro Group seine Auslandexpansion vorantreiben.

Die Immobilientochter Metro Properties habe die 20 Objekte in einen geschlossenen Fonds eingebracht und ihre Anteile dann „vollständig an institutionelle Investoren verkauft“, teilte das Unternehmen mit. Das Tagesgeschäft ist von der Transaktion nicht unmittelbar betroffen: Für alle betroffenen Immobilien, die sich vor allem in Nord- und Mittelitalien befinden, hat der Konzern langfristige Mietverträge unterschrieben. Der Bruttoerlös beläuft sich auf „rund 300 Millionen Euro“, den „Ergebnisbeitrag (EBIT) vor Portfoliomaßnahmen sowie Wertberichtigungen“ bezifferte der Konzern auf „mehr als 100 Millionen Euro“.

Das Geld will die Metro-Gruppe nun in die Flächenexpansion investieren: „Mit den Transaktionserlösen finanzieren wir den Erwerb neuer Standorte in den Wachstumsmärkten Osteuropas und Asiens und tragen so zur Beschleunigung der internationalen Expansion der Metro Group bei“, sagte Thomas Ziegler, CEO von Metro Properties. In Italien bediente sich der Konzern dieser Strategie bereits zum zweiten Mal. Im vergangenen Jahr hatte er schon einmal 20 italienische Standorte auf diesem Wege verkauft. Derzeit werde geprüft, ob in anderen europäischen Ländern ebenfalls Immobilienfonds aufgelegt werden sollten, so Ziegler.


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