| Jones Apparel muss Prognose senken |
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| Donnerstag, 01 Mai 2008 | |
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Der US-amerikanische Bekleidungskonzern Jones Apparel Group Inc. hat nach einem Gewinneinbruch im ersten Quartal seine Erwartungen revidiert.
Das Unternehmen teilte am Mittwoch mit, dass es in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres, die am 5. April endeten, einen Umsatz in Höhe von 975,4 Millionen US-Dollar erzielte. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte der Konzernumsatz noch bei 1,078 Milliarden US-Dollar gelegen. Dies entspricht einem Rückgang um 9,6 Prozent. Etwa 100 Millionen US-Dollar Umsatz habe der Konzern durch die planmäßige Aufgabe einiger unprofitabler Sportswearlinien verloren, teilte Jones Apparel mit. Der Quartalsgewinn des Konzerns brach um 59 Prozent ein und erreichte nach 47,8 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum nunmehr eine Höhe von 19,5 Millionen US-Dollar. Wesley R. Card, President und CEO von Jones Apparel, erklärte, die vorgelegten Zahlen hätten den Erwartungen entsprochen. Er verwies zur Begründung auf das weiterhin schwierige Marktumfeld und die wirtschaftliche Gesamtsituation. Auf vergleichbarer Fläche hatten die eigenen Einzelhandelsgeschäfte im Jahresvergleich einen Umsatzrückgang um 8,7 Prozent hinnehmen müssen. Darüber hinaus erklärte Card, dass sich der Konzern aufgrund der „konservativen Pläne der Einzelhandelskunden“ entschlossen habe, seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr nach unten zu korrigieren: Demnach geht Jones Apparel nun von einem Gewinn pro Aktie aus fortgeführten Geschäften im Bereich von 1,20 bis 1,35 US-Dollar aus. Bisher hatte man 1,25 bis 1,50 US-Dollar erwartet. |




