Fashion-Panel untersucht soziale Codes E-Mail
Montag, 24 August 2009
Dass Mode mehr ist als die pure Bedeckung der körperlichen Schamregionen, ist nicht besonders neu. Mode steht für einen bestimmten sozialen Standard, für Lebensgefühl, Gruppenzugehörigkeit oder popkulturelle Strömungen.

In Berlin will nun ein Symposium unter dem Titel „Fashion@Society: Modedesign, Jugendkulturen, soziale Identitäten“ die soziale Dimension von Mode als Medium sozialer Abgrenzung und Zugehörigkeit näher beleuchten und in fachlicher Runde diskutieren. Die Veranstaltung, die von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und dem Goethe-Institut ausgerichtet wird, soll am 8. September 2009 in der Berliner Akademie der Künste am Pariser Platz stattfinden.

Als Referenten sind unter anderen die Designerin Eva Gronbach, die DDR-Modejournalistin Dorothea Melis und die Soziologin Silke Borgstedt angekündigt. Die Moderation soll der Schauspieler Ole Tillmann übernehmen. Parallel zu den Vorträgen und Diskussionsrunden sind ein Fashion-Café und zahlreiche „originelle Projektpräsentationen“ wie die des Labels „Mitumback“ geplant, das Neukreationen aus Altkleidern herstellt.

Die Teilnahme an dem Event ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können jedoch erforderlich.


 
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